Physiotherapie

Beckenbodengymnastik

Inkontinenz ist ein Tabuthema bei allen Geschlechtern (Kann sowohl Harn als auch Stuhlinkontinenz betreffen)

Den Betroffenen is es nicht möglich Zeit und Ort der Ausscheidung zu kontrollieren. Männliche Harninkontinenz ist mein die Folge einer Prostataoperation.

Weitere Erkrankungen wo ein erhöhtes Risiko besteht sind Diabetes mellitus, Schlaganfall, Lungenerkrankungen, neurologische Erkrankungen (wie MS, M.Parkinson, Querschnittlähmung) Depressionen, häufige Harnwegserkrankungen. Bei Frauen kommt Geburten,Wechseljahre (Hormonelle Umstellung), Operationen (Entfernung der Gebärmutter) als mögliche Ursache dazu.

Gesundheitliche Folgen, Auswirkung auf die Lebensqualität und Sozioökonomischer Folgen (zb. Behinderung der beruflichen Entwicklung, Arbeitsunfähigkeit) wären die Folge.

In der Therapie wird erarbeitet das das Rumpfkapselsystem (Zusammenspiel zwischen Beckenbodenmuskulatur, Rumpfwandmuskulatur, Wirbelsäulenmuskulatur und das Zwerchfell) wieder anatomisch und physiologisch zusammenarbeitet.



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